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<meta name="description" Content="Video: Dortmund-Coach Thomas Tuchel tobte nach der 1:2-Pleite in Frankfurt. (Quelle: YouTube/SPOX) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Heimsieg im großen Schlager des 17. Spieltags wäre die perfekte Antwort auf den Umfaller in Düsseldorf.  <p> Fabrizieren die Bayern in Leipzig – in Abwesenheit des gesperrten Kane – ihr Meisterstück? (Â© imageBROKER.com / Alamy Stock Photo)  <p>  Video: Dortmund-Coach Thomas Tuchel tobte nach der 1:2-Pleite in Frankfurt. (Quelle: YouTube/SPOX) <p> In Anbetracht der traditionellen Dortmunder Heimstärke sowie der furiosen Vorstellung vor Wochenfrist in Wolfsburg halten wir es bei unserem Tipp dennoch mit den Prognosen der Wettanbieter – und kommen zu dem Schluss: <p>  für die Kölner spricht jedoch die Tatsache, dass sie sich weder aufgeben noch hängen lassen, sondern mit etwas Glück und auch Selbstvertrauen einige Tore mehr und somit auch mehr Punkte auf dem Konto hätten. Sowohl gegen Bremen, Stuttgart, Leipzig oder Frankfurt wäre mehr drinnen gewesen.  </pre>


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<pre>Hat die etablierte Gesellschaft der Fortuna somit vor allem die größere Effizienz voraus, sollte dieses so wichtige Detail in Nürnberg aber ausnahmsweise einmal nur von untergeordneter Bedeutung sein.  <p> So fielen bei der Borussia bereits in der Vorwoche fünf Spieler aus der Defensive aus — mit Jannik Vestergaard verletzte sich gegen Bayer Leverkusen sogar noch ein sechster. Der Däne brach sich den Mittelfuß.  <p>  Video: Die erste Pressekonferenz von Peter Stöger vor einem Heimspiel als Trainer der Borussia. Am Samstag wartet das schwierige Duell mit Hoffenheim. Es gibt viel zu tun. <p> Denn: Das Team von Peter Stöger feierte zwar ebenso wie die Gladbacher Gastgeber erst einen Rückrunden-Sieg, hinterließ insgesamt jedoch einen wesentlich gefestigteren Eindruck. <p>  Auf dieses von Klubboss Martin Kind gefürchtete „Worst Case-Szenario“ deutet aktuell auch bei den Roten einiges hin – im Besonderen natürlich der 18. Tabellenplatz, auf dem sie sich nach dem ersten Rückrunden-Spieltag einfinden.  </pre> 


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<pre> In Leverkusen wird der Start in die neue Saison mit Spannung erwartet. Die Mannschaft von Roger Schmidt will sich auch heuer im Spitzenfeld der Liga positionieren. Dazu werden von Beginn an gute Leistungen notwendig sein, denn der Kampf um die Plätze in den oberen Tabellenregionen wird besonders hart werden.  <p> Die Hertha-Mannschaft musste sich vorhalten lassen, dass sie gefühlt nicht mehr als das Nötigste machte und nicht unbedingt auf den nächsten Treffer spielten – trotz vielversprechender Räume, die sich durchaus boten.  <p>  Nur das 1:3 Zuhause gegen Hertha BSC stört die Bilanz, denn: Ansonsten wurden die Niederlagen in Leverkusen, Gladbach, Wolfsburg und bei heimstarken Kölnern kassiert. Aber genug der Pleiten, schließlich hat es diese eben fast nur auswärts gegeben. <p>  Mit einem zunächst vor Dominanz strotzenden Auftritt im Weserstadion zogen die Kraichgauer im Parallelspiel nach Zählern gleich — und in Dortmund muss man sich wohl schon glücklich schätzen, dass sich zumindest aus dem Torverhältnis noch immer ein gefühlter Pluspunkt ergibt. <p>  Dass es auch in der Gesamt-Abrechnung nur für einen Platz in der unteren Hälfte reicht, macht den fragwürdigen Gesamteindruck komplett — zumal sich der Rückstand auf die europäischen Startplätze seit Weihnachten von vier auf sechs Zähler vergrößert hat.  </pre>


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<pre> für den VfL Wolfsburg geht es weiter bergab. Das 2:3 gegen Leipzig war die vierte Pleite in Folge, zuvor war gegen Union Berlin, Augsburg und Heidenheim mit 0:1 verloren worden. Zwar trafen schon 17 verschiedene Torschützen für die Wölfe, 20 Mal aber benötigte man für einen Treffer einen ruhenden Ball – zehnmal war es eine Ecke.  <p> Der Konkurrenz dürfte ob der Frühform der Bayern schon ein bisschen angst und bange werden, da einige auf einen vielleicht etwas holprigen Start in die „Ã„ra Kovac“ spekuliert hatten. Irrtum — die Bayern haben nichts von ihrer Dominanz eingebüßt.   <p> Trotz der bestens funktionierenden Offensive, die auch durch Rotation nichts an Qualität verliert, weiß man, dass beim BVB noch nicht alles perfekt läuft. Die Defensive ist äußerst anfällig — auch wenn sich das mit erst einem Gegentor nicht am ersten Blick zeigt. <p>  Dabei könnte es die Arbeit der Gäste noch einmal erheblich erschweren, dass für das Heraufbeschwören von Torgefahr bislang fast ausschließlich der bereits fünf Mal erfolgreiche Malli verantwortlich war. Hetzen die 98er dem Mittfeldspieler ihre defensive Kavallerie auf den Hals, droht es mit dem Offensiv-Zauber der Mainzer schnell vorbei zu sein.  <p> Der Ausfall von Torjäger Haaland erschwert dem BVB die Mission „Meisterschaft“, sofern diese jemals tatsächlich ausgerufen wurde. Es setzte Mitte Oktober bei Ajax eine 0:4-Schlappe, ehe sich der bullige Norweger an der Hüfte verletzte.  </pre>


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<pre> Somit kommt dem Rückrunden-Auftakt am Sonntagabend gegen den VfL Wolfsburg eine enorme Bedeutung zu — mit einem „Dreier“ könnte die Aufbruchsstimmung beim BVB noch weiter angeheizt werden.  <p> Nicht nur, weil sich der BVB im Hoch und die Eintracht in einer Krise befindet, sondern vor allem, weil der Kader der Frankfurter deutlich schwächer besetzt ist. Außerdem muss Veh auf einige Spieler verzichten. Mit Marc Stendera, Carlos Zambrano und Marco Russ sind gleich drei Spieler gelbgesperrt.  <p>  für die geschlagenen Gäste war es dabei besonders bitter, dass die Westfalen für den Sieg im direkten Vergleich noch nicht einmal über sich hinauswachsen mussten; nach einer glanzvollen ersten halben Stunde war es mit der schwarz-gelben Herrlichkeit schließlich ziemlich bald vorbei. <p>  Gegen Wolfsburg möchten die Franken nun aber ihr „wahres Gesicht“ zeigen. Fragt sich nur, welches dass nach acht sieglosen Spielen denn sein soll.  <p> Wohl auch, weil insbesondere der kommende Bundesliga-Kontrahent aus Mönchengladbach mehr und mehr zum Münchener Angstgegner avanciert.  </pre>


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